FAQ
Häufige Fragen zur Schädlingsbekämpfung
Diskret & IHK-geprüft · kostenlose Ersteinschätzung am Telefon · verbindliche Auskunft vor dem Einsatz · 24/7: 0159 04386812
Sieben Fragen hören wir am Telefon immer wieder – hier sind die ehrlichen Antworten. Alles Weitere klärt der Anruf: kostenlos, rund um die Uhr.
Bekommen Nachbarn oder Vermieter mit, dass der Kammerjäger kommt?
Nicht von uns. Auf Wunsch kommen wir mit neutralem Fahrzeug und ohne beschriftete Kleidung, Termine legen wir in Randzeiten. Dritte – etwa die Hausverwaltung – beziehen wir nur ein, wenn es fachlich nötig ist, zum Beispiel wenn ein Schabenbefall über Wohnungsgrenzen wandert. Und auch dann: sachlich, anonymisiert, ohne Treppenhaus-Theater.
Wie schnell sind Sie da?
Wir sind 24/7 erreichbar, und die Ersteinschätzung beginnt direkt am Telefon – oft mit einem Foto, das Sie uns schicken. Für den Vor-Ort-Termin gilt die ehrliche Regel: Die realistische Anfahrtszeit hängt von Ihrer Adresse ab und wird Ihnen im Gespräch verbindlich genannt (ca. 60 Minuten). Echte Notfälle – etwa ein Befall in einer Gastroküche vor Betriebsbeginn – haben Vorrang.
Sind die eingesetzten Mittel gefährlich für Kinder und Haustiere?
Falsch angewendet: ja – genau deshalb gibt es die Sachkunde. Bei uns gilt: Rodentizide ausschließlich in verschlossenen, fixierten Köderstationen; Gel-Köder in kleinsten Mengen in Ritzen statt auf Flächen; keine offen ausgelegten Mittel, nirgends. Vor jedem Einsatz hören Sie, was verwendet wird und welche Vorsichtsregeln gelten – und nach dem Einsatz wird alles dokumentiert und später vollständig entfernt.
Ich wohne zur Miete – muss ich den Kammerjäger selbst bezahlen?
Häufig nicht: Schädlingsbefall in der Mietwohnung ist in vielen Fällen Sache des Vermieters, besonders wenn die Ursache am Gebäude liegt. Es kommt aber auf Ursache und Einzelfall an. Unser Beitrag: Wir dokumentieren Befund und Maßnahme so, dass Sie die Unterlagen direkt an Vermieter oder Hausverwaltung weiterreichen können. Wichtig in jedem Fall: Befall zügig melden – wer zu lange wartet, riskiert Mitverantwortung. Mehr zur Kostenlogik auf der Preis-Seite.
Was kann ich selbst tun, um Schädlinge zu vermeiden?
Die drei wirksamsten Maßnahmen sind unspektakulär: Zugänge schließen – Spalten an Türen, Lichtschächten und Rohrdurchführungen sind die Haupteinfallstore für Mäuse und Ratten. Futterquellen entziehen – Vorräte in dichten Behältern, Müll geschlossen, Tierfutter nicht offen stehen lassen. Nach Reisen aufmerksam sein – Koffer nicht aufs Bett, Wäsche heiß waschen; das senkt das Bettwanzen-Risiko erheblich.
Gibt es Schädlinge, die ich melden muss?
Ja. Rattenbefall ist in vielen Städten und Gemeinden der zuständigen Behörde zu melden – die Regelungen unterscheiden sich je Kommune, wir sagen Ihnen am Telefon, was an Ihrer Adresse gilt. Ein Befall mit Pharaoameisen ist als Gesundheitsschädlings-Befall ebenfalls meldepflichtig. In beiden Fällen unterstützen wir bei der Meldung und liefern die fachliche Dokumentation mit.
Reicht nicht ein Spray aus dem Baumarkt?
Manchmal – aber meistens kostet es Sie Zeit, in der sich der Befall vergrößert. Bei Schaben verteilen Sprays die Tiere in neue Verstecke, bei Bettwanzen erreichen sie die Eier nicht, bei Nagern bleibt die Ursache offen. Unsere Empfehlung: erst die kostenlose Ersteinschätzung am Telefon – manchmal lautet sie tatsächlich „das schaffen Sie selbst“, und dann sagen wir Ihnen auch, wie.