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Mäuse in der Wohnung? So werden Sie sie wieder los
Diskret & IHK-geprüft · kostenlose Ersteinschätzung am Telefon · verbindliche Auskunft vor dem Einsatz · 24/7: 0159 04386812
Das Problem ist selten die Maus – sondern der Weg hinein
Mäuse fangen kann jeder Baumarkt-Ratgeber. Was dort meist fehlt: Solange der Zugang offen bleibt, zieht die nächste Maus einfach nach. Unsere Arbeit besteht deshalb aus zwei Schritten, die zusammengehören – den aktuellen Befall schnell und kontrolliert beenden und danach die Schlupflöcher finden und dauerhaft verschließen. Der zweite Schritt ist der, der Sie vor dem nächsten Herbst schützt.
Woran Sie Mäuse erkennen
Reiskorngroße, dunkle Köttel entlang von Wänden und in Schubladen, angenagte Verpackungen, Kabel und Dämmstoffe, Rascheln und Trippeln in der Dämmerung, ein leicht ammoniakartiger Geruch in wenig genutzten Räumen – und manchmal ein huschender Schatten am Küchensockel. Mäuse vermehren sich schnell; was nach „einer Maus“ aussieht, ist oft schon eine kleine Familie.
Ab Oktober wird es voll: der Herbst-Einzug
Sobald draußen die Temperaturen fallen und auf den Feldern abgeerntet ist, suchen Mäuse Wärme und Futter – und finden beides in Häusern. Jedes Jahr ab dem ersten Kälteeinbruch häufen sich unsere Einsätze, vom Altbaukeller bis zum Neubau-Hauswirtschaftsraum. Wer im Spätsommer Zugänge abdichten lässt, erspart sich den Befall; wer im November Rascheln hört, sollte nicht bis Weihnachten warten – mit jeder Woche wird aus dem Einzelfall eine Population.
Die Bleistift-Regel: warum Abdichten Profiarbeit ist
Eine ausgewachsene Hausmaus kommt durch jeden Spalt, durch den ein Bleistift passt – das sind sechs bis sieben Millimeter. Typische Einfallstore: der Spalt unter der Kellertür, Rohr- und Kabeldurchführungen, abgesackte Lichtschächte, Lüftungsgitter ohne feinmaschiges Netz und Türschwellen zu Garage oder Anbau. Beim Abdichten zählt das Material: Mäuse nagen durch Schaum und Silikon, nicht aber durch Edelstahlwolle in Kombination mit Mörtel oder verschraubten Blechen und Gittern. Wir gehen das Gebäude systematisch von außen nach innen durch und dokumentieren jede verschlossene Stelle – das ist der Nachhaltigkeits-Teil unserer Arbeit, und der wertvollste.
Bekämpfung: kontrolliert statt großzügig
Je nach Situation arbeiten wir mit Schlagfallen in geschützten Boxen oder – wo nötig – mit gesicherten Köderstationen, die für Kinder und Haustiere unzugänglich sind. Beides wird dokumentiert, regelmäßig kontrolliert und nach dem Einsatz vollständig entfernt. Was den Aufwand bestimmt – Befallsgrad, Gebäudegröße, Abdichtungsbedarf –, erklären wir vorab am Telefon und auf unserer Preis-Seite.
Einsätze aus der Praxis
- Leipzig-Gohlis, Altbauwohnung: Köttel in der Küchenzeile, Zugang über eine alte Rohrdurchführung hinter dem Herd. Befall in zwei Wochen beendet, Durchführung mit Edelstahlwolle und Mörtel verschlossen.
- München-Giesing, Altbau an der Tegernseer Landstraße: Mäuse im Speisekammerschrank nach dem ersten Frost. Fallen gesetzt, drei Zugänge im Kellerabgang abgedichtet.
- Stuttgart-Feuerbach, Bürofläche: Nagespuren an Kabeln im Serverraum-Vorfeld. Schnelle Tilgung, anschließend Türunterkanten mit Bürstendichtungen nachgerüstet – seither befundfrei.
FAQ
Häufige Fragen zu Mäusen
Ich habe nur eine Maus gesehen – reicht eine Falle aus dem Baumarkt?
Vielleicht. Aber prüfen Sie die Anzeichen: Kotmenge und Nagespuren verraten, ob es wirklich nur eine ist. Im Zweifel kostet die Ersteinschätzung am Telefon nichts.
Helfen Ultraschall-Stecker?
Nach allem, was seriös belegt ist: höchstens kurzfristig. Mäuse gewöhnen sich an den Ton. Abdichten wirkt dauerhaft – Ultraschall nicht.
Sind Ihre Methoden für Kinder und Haustiere sicher?
Ja. Fallen und Köder kommen ausschließlich in gesicherte, verschlossene Boxen; offen liegt bei uns nichts aus.
Wie schnell ist das Problem gelöst?
Die akute Bekämpfung dauert je nach Befall meist ein bis drei Wochen. Die Abdichtung erledigen wir in der Regel im selben Zeitraum – danach ist Ruhe das Ziel, nicht der Folgetermin.